B Cher Mit Diesem Tipp

7 tipps für die themen im deutschabitur

Beim japanischen System der Miete klärt sich die Geschwindigkeit »Ó« nach dem Dienst vom Niveau der Bildung und dem Dienstalter der Jahre. So dass sich die Jugend nach der Schule oder nach der Hochschule wie vor verschiedenen Rolltreppen zeigt, die mit unähnlich und auf verschiedene Stockwerke heben.

Und für die Werktätigen groß, modern wendet sich das System der lebenslängligen Miete in einem bestimmten Sinn vom System der lebenslängligen Sklaverei um. Sie setzt den Menschen Ñ¡nÔý die Stelle, die Arbeit auf dem Wunsch im Wesentlichen außerstande. Auf jeden, wer vorgehabt hat, aus einer Firma wegzugehen, um sich auf andere zu verdingen, sehen, fast wie auf den Leprakranken.

Bei erstem und ist die einzige Miete auf Óáí«ÔÒ der Japaner häufig denkt nicht so an das Gehalt, es ist über die Lage und das Prestige der Firma, mit der er das Schicksal wieviel. Doch wird die lebenswichtige Umlaufbahn des Menschen in den japanischen Bedingungen vor allem von, mit welchem Punkt er sie beginnen.

Das System der lebenslängligen Miete, Óáí«þÑ® haben die Kräfte den Praktiker des Satzes dazu gebracht, dass es in Japan keinen freien Arbeitsmarkt im echten Sinn dieses Wortes gibt. Da die Klassifikation der Arbeitskräfte hauptsächlich innerhalb der Firmen, arbeitend schwierig geschieht, wo zu erkennen die Arbeitskraft ihrer Qualifikation gefordert wird. Dazu bei der Arbeiterklasse Japans noch sehr die Beziehungen nach den Berufen.

Der Rang der Bildungseinrichtung bestimmt auch den Winkel des Aufstieges des Menschen nach der dienstlichen Treppe vorher, und, seiner persönlichen Beziehungen auf das ganze übrige Leben, das heißt die soziale Schicht, in der ihm bevorsteht zu drehen, sich. So dass die Kinder der vornehmen Eltern bevorzugen, die Prüfungen abzulegen, sagen wir, in die Tokioer Universität, nach drei-fünf Malen, als in die Hochschule zu gehen, da sie sich nach ihm auf der Rolltreppe erwiesen hätten, die bis zu ober ÝÔáªÑ® ganz und gar nicht geht.

Die japanische Moral errichtet in die Zahl der Tugenden nicht nur das Werk, sondern auch das Lernen. Es Wird angenommen, dass die eifrige Suche des neuen Wissens und der Fertigkeiten erhöht und schmückt den Menschen in einem beliebigen Alter. Von der Schuljahre ziehen bei die Gewohnheit an das Gruppenlernen groß. Es wird wie eine der Arten der gesellschaftlichen Tätigkeit betrachtet, die es wünschenswert wäre, lebenslang fortzusetzen. Bei der Einstellung oder neu die Bestimmungen der Japaner ist es moralisch ist zu einer langwierigen Periode vorbereitet. Er folgt den Aufträgen fleissig, ÒßÑÓñ nimmt die Erfahrung über, bis selbst für andere wird. "Andere immer zu unterrichten ist ehrenvoll, bei anderen zu lernen — es ist" niemals schämlich — lautet Óá߻ӫßÔÓá¡Ñ¡¡«Ñ der Ausspruch.

Das System der lebenslängligen Miete erzwingt den Japaner, sich damit zufrieden zu geben, was während erster »nÔ¡áñµáÔ¿ — zwanzig Jahre des Berufslebens ihm offenbar ist. Bei ihm es versuchen, zu überzeugen, dass bei des Menschen also und Bedürfnisse es ist weniger. Dafür angeblich später, wenn das Geld ihm, im Laufe von den Letzten zehn-fünfzehn Jahre des Dienstalters viel nötiger sein wird, sein Gehalt wird die tatsächliche Produktivität übertreten.

Schwierig kommt es während der Prüfungen vor, wenn es für "der Zeit nicht übrig bleibt. Schwierig im April und, wenn man, außer den laufenden Kosten, die halbjährliche Zahlung für die Ausbildung beitragen muss. Jedoch geht für ßÔÒñÑ¡Ôá, die selbst sich einem Broterwerb nach, gibt es ¡¿þÑú« schlechter, als krank zu werden.

Für die absolute Mehrheit japanisch, zu lernen — bedeutet gleichzeitig, sich auf das Leben dazuzuverdienen. Der Unterschied kann nur darin, dass für ein "" — diese Ergänzung zur Hilfe, und für ander-einzig die Quelle der Existenzmittel sein.

Die Menschen eines Alters, die Gleichaltrigen, die einander von der studentischen Bank im Wesentlichen nach den Stufen der Karriere die Schulter zur Schulter wissen., wenn auch welche Bildungseinrichtung der Mensch erkannt, wo er arbeitet, bestimmt der Japaner auch seine jetzige dienstliche Lage, sowohl sein Gehalt, als auch seiner Perspektive leicht.